Restaurants, Cafés und Maskottchen
Ein Lokal braucht kein weiteres Tellerfoto. Es braucht einen Grund, warum sich jemand ausgerechnet an dieses erinnert und nicht an die drei anderen in derselben Straße.
Ein Foto vom Essen ist austauschbar
Ein Teller auf dem Foto sieht in jedem Lokal ähnlich aus, und der Algorithmus zeigt so ein Foto niemandem mehr. Was hängen bleibt, ist eine Figur — nur bedeutet ein echtes Maskottchen Kostüm, Schauspieler und einen Drehtag, und das kann sich ein kleines Lokal nicht leisten.
Was sich drehen lässt
Ein Maskottchen mit Charakter
Kein Logo mit Augen — eine Figur, die einen ganz normalen Tag mit den Gästen erlebt, ihn kommentiert und jede Woche wiederkommt.
Die Speisekarte als Figuren
Jedes Gericht bekommt einen Charakter. Das klingt nach Spielerei, ist aber der schnellste Weg, aus einer Speisekarte eine Serie zu machen.
Der Weg der Zutat
Vom Feld auf den Teller — für Bäckereien, Cafés, Weingüter und Brauereien, wo die Herkunft der Zutat ein echter Unterschied zur Konkurrenz ist.
Das Lokal nach Feierabend
Was im Betrieb passiert, wenn das Licht ausgeht. Ein Format, das sich endlos wiederholen lässt und sich nicht abnutzt.
Worauf du achten solltest
- Das Maskottchen entsteht aus einer Beschreibung — Charakter, Aussehen, Stimme. Einmal angelegt, ändert es sich nicht mehr.
- Den Wochenrhythmus schafft eine Person neben dem laufenden Betrieb; es ist kein Drehtag.
- Das Essen im Bild muss dem entsprechen, was der Gast bekommt. Ein erfundener Teller ist irreführende Werbung, ganz gleich, wie er entstanden ist.
Was sich produzieren lässt
- 5 s – 90 sLänge eines Reels
- 5 s – 1 minLänge eines Werbespots
- 10 slängste einzelne Szene
- 8Inhaltskategorien
- 64fertige Formate
- 14Oberflächensprachen