Unternehmen, Recruiting und interne Kommunikation
Die Anzeige „wir suchen einen motivierten Kollegen für unser dynamisches Team“ funktioniert nicht, und alle wissen das. Sie funktioniert nicht, weil sie nichts Konkretes sagt.
Pflichtinhalte schaut niemand
Die Arbeitsschutzunterweisung ist eine gesetzliche Pflicht, die Mitarbeiter durchklicken. Das Onboarding ist ein PDF, das niemand öffnet. Der Inhalt existiert, nur in einer Form, die niemand konsumiert — und das Unternehmen weiß es, hat aber keine Kapazität, ihn neu zu machen.
Was sich drehen lässt
Ein Tag in unserem Unternehmen
Eine animierte Serie darüber, wie die Arbeit wirklich aussieht. Konkret, nicht „dynamisches Team“.
Die Frage, die niemand im Gespräch stellt
Kurze Antworten auf das, wonach Bewerber nicht fragen und weswegen sie danach absagen.
Dieser eine Kollege
Sicherheits- und Prozessschulung als Serie über eine Figur, die alles falsch macht. Derselbe Inhalt, nur schaut man ihn zu Ende.
Die erste Woche
Onboarding als Leitfaden, nicht als Ordner voller Dokumente.
Worauf du achten solltest
- Interne Inhalte müssen nicht nach außen — sie werden produziert und im Haus verwendet.
- Ersetze echte Mitarbeiter nicht durch ein erzeugtes Abbild. Eine Figur soll erkennbar eine Figur sein.
- Die Fakten in der Schulung liegen beim Unternehmen. Kiult produziert die Form, nicht den Inhalt der Vorschrift.
Was sich produzieren lässt
- 5 s – 90 sLänge eines Reels
- 5 s – 1 minLänge eines Werbespots
- 10 slängste einzelne Szene
- 8Inhaltskategorien
- 64fertige Formate
- 14Oberflächensprachen